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Bevölkerung

Einwohnerzahl und Zusammensetzung

Die Bevölkerung des Landes verteilt sich mit 75 % auf die größeren Städte und 25 % auf die ländlichen Gebiete. Dabei ist signifikant, dass die Bevölkerungsdichte ein erhebliches Gefälle zwischen den relativ dicht besiedelten südlichen und westlichen Küsten- und küstennahen Regionen und dem deutlich dünner besiedelten Norden des Landes aufweist. Ausserhalb der Nationalparks gibt es kleinere Siedlungen. Neben dem relativ moderaten Nord-Süd-Gefälle zeigt sich ein deutlicheres Gefälle zwischen den stärker besiedelten Küstenregionen und dem Landesinneren mit kaum bewohntem Hochland und teilweise sehr dicht besiedelten Tälern.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerung des Landes mehr als verdoppelt: von 2,21 Millionen (1900) auf 4,83 Millionen (2009). Momentan steigt die Einwohnerzahl um ca. 62'000 Menschen pro Jahr (Stand: 2009). Neben einer der höchsten Geburtenraten Europas ist auch der Zuzug ausländischer Arbeits-kräfte und deren Familien sowie zunehmend auch der von wohlhabenden ausländischen Pensionären für dieses Wachstum verantwortlich. 89,4 % der Bevölkerung sind Norweger in dem Sinne, dass mindestens ein Elternteil in Norwegen geboren wurde. Dazu zählen auch die Minderheiten der ca. 40'000 Samen und ca. 10'000 Finnen (Kvenen).

Am 1. Januar 2009 wohnten 508'199 Einwanderer in Norwegen, worunter Menschen verstanden werden, deren Elternteile beide im Ausland geboren wurden. 422'595 Personen wanderten aus dem Ausland ein; 85'604 Personen wurden in Norwegen geboren. Der Anteil der beiden Gruppen an der Gesamtbevölkerung betrug 10,6 %. Die Einwanderer verteilen sich nach den folgenden Herkunftsländern:

Beschäftigung

Nach Angaben des staatlichen Statistischen Zentralbüros in Oslo waren im Juli 2009 insgesamt 73.000 Menschen als arbeitslos registriert, das entsprach einer Arbeitslosenquote von 3,0 %. Diese liegt weit unter dem Durchschnitt der EU- und OECD-Länder. Im Verhältnis zum Juli 2008 (2,8 %) stieg die Quote in Norwegen um 0,2 Prozentpunkte. Mit einer Quote von 6,8 % (Mai 2009) sind die Einwanderer von der Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich stark betroffen. Wachstumsbranchen sind derzeit vor allem der Bereich finanzielle Dienstleistungen sowie der gesamte Gesundheits- und Sozialsektor. Auch die Bauwirtschaft wächst derzeit überproportional.

Norwegen weist aktuell, vor allem in den oben genannten Branchen, einen erheblichen Fachkräftemangel auf. Um diesen Mangel zu beheben, werden gezielt EU-Ausländer als Gastarbeiter angeworben. Um die Attraktivität für ausländische Arbeitnehmer zu steigern, gewährt der norwegische Staat zahlreiche Starthilfen und finanzielle Anreize in den ersten 24 Monaten.

Religion [Bearbeiten]

Die 11 Diözesen der lutherischen Staatskirche

Eine Stabkirche

Es gibt eine evangelisch-lutherische Staatskirche. Oberhaupt der protestantischen Staatskirche ist der König. Alle Einwohner Norwegens haben seit 1851 das Recht, ihre Religion frei auszuüben. Rund zehn Prozent nehmen regelmäßig an Gottesdiensten oder anderen religiösen Veranstaltungen teil. Verteilung nach Religionen:

Stand: 1. Januar 2008

Im Jahr 2007 lebten in Norwegen etwa 2000 Juden. (siehe Hauptartikel: Geschichte der Juden in Norwegen)